Laufsport 

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Intensiver und erfolgreicher Laufmonat April

TSV Laufsportler aktiv beim:
16. Kallmünzer Frühlingslauf (09.04.2016)
22. Amberger HM & 10 km (17.04.2016)
28. Naabtal - Lauf Teublitz (23.04.2016, wir berichteten bereits)
3000m Challenge in Regensburg (30.04.2016)

16. Kallmünzer Frühlingslauf (09.04.2016)


Mit einem starken Teilnehmerfeld erreichten unsere Laufsportler beachtliche Ergebnisse in Kallmünz. Im 10km Lauf konnten Jochen Stöberl (36:48 Minuten) sowie Edeltraud Auburger (44:12 Minuten) souverän ihre Altersklasse gewinnen. Im Gesamtklassement kam Jochen Stöberl als 4. ins Ziel – lediglich 6 Sekunden hinter dem 3. Platzierten. Rudi Brem sicherte sich im 10 km Lauf den 3. Platz in glatten 40:00 Minuten. Nadja Reber musste sich mit dem undankbaren 4. Platz in Ihrer AK zufrieden geben. Immer besser in Form kommt Michael Erhardt, der in einer Zeit von 43:12 Minuten ins Ziel kam. Karl Fialik unterbot mit einer Zeit von 47:24 Minuten locker seine persönlich vorgenommene Zeit. Ebenfalls zufrieden mit ihren Zeiten beim 10km Lauf waren Ferdinand Mühl (48:54), Ulrich Schwab (49:22) sowie Michael Beer (50:45).
Auf die Halbmarathon Strecke begaben sich Claudius Decker (1:51:17), Michael Jager (1:51:25) sowie Florian Götzer (2:12:47).
Teilnehmer und Ergebnisse unserer Laufsportler:

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Bild: v.li. Michael Beer, Ferdinand Mühl, Michael Erhard, Edeltraud Auburger, Jochen Stöberl, Karl Fialik, Uli Schwab, Nadja Reber, Rudi Brem

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Bild: AK Sieger Jochen Stöberl                                                 Bild: AK Siegerin Edeltraud Auburger

22. Amberger HM & 10 km (17.04.2016)


Beim 22. Amberger HM & 10 km Lauf mit Oberpfalzmeisterschaft ging Thomas Dirscherl auf die HM Strecke sowie Rudi Brem auf die 10 km Strecke.
Thomas Dirscherl nutzte diesen Lauf als Vorbereitungslauf für seinen Marathon in Regensburg. Dabei lief er in Amberg ein super Rennen und ging als Gesamtdritter durchs Ziel in einer sehr starken Zeit von 1:19:07. Dies bedeutete Platz 2 in seiner AK. Rudi Brem benötigte beim 10 km Lauf 39:48 Minuten und erreichte den 2. Platz in seiner AK.

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3000m Challenge in Regensburg


Bei der diesjährigen 3000m Challenge des Ausrichters LG Telis Finanz in Regensburg wagte sich Benedikt Brem an den Start. Benedikt ging die erste Runde etwas zu schnell an, konnte aber im Laufe des Rennens sein Tempo finden und konstant durchlaufen. Benedikt ging mit einer starken Zeit von 10:26 durchs Ziel. Damit war er in der Jugend U18 schnellster seiner Altersgruppe.

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Bild: Benedikt Brem beim Zieleinlauf

LAUF10 2016

Lauf 10“ geht wieder an den Start!

Letzte Woche startete bereits zum vierten Mal in Nittenau das Angebot „Lauf 10“. Ziel ist es, nach diesem Trainingsprogramm über zehn Wochen eine Zehn-Kilometer-Strecke problemlos laufend bewältigen zu können. Angeboten wird das Training von der Laufsportabteilung des TSV Nittenau. Unter Leitung von Bettina Jakob fand das erste Treffen bereits am Mitwoch, 27. April statt. Insgesamt 38 Neueinsteiger haben sich für das zehnwöchige Training angemeldet. Gelaufen wird dreimal die Woche.

Wer sich schlapp fühlt und seine müden Knochen wieder einmal richtig in Schwung bringen will, für den bietet die Aktion „Lauf10“ die beste Gelegenheit, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen. Das Laufprojekt, das von der Abendschau, dem Bayerischen Leichtathletik-Verband und der TU München ins Leben gerufen worden ist, bringt seit 2008 jährlich mehrere zehntausend Bayern dazu, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Dafür hat das Zentrum für Sportmedizin und Prävention an der Technischen Universität München einen Laufplan entwickelt. Diesen bekamen die Teilnehmer in Farbe ausgedruckt an die Hand. Umfangreiche mediale Angebote begleiten die Läufer im Aktionszeitraum mit Motivations- und Servicetipps, Ernährungsratschlägen und Rezepten. Eine Trainingseinheit läuft immer ähnlich ab. Nach dem Aufwärmen folgt die eigentliche Trainingseinheit, die am Ende mit Kräftigung und Dehnen ausklingt.


Angesprochen sind alle Menschen bis 65 Jahre, die bislang keinen oder nur wenig Sport betrieben haben und aktiv werden wollen – Schritt für Schritt bis hin zu einem Zehn-km-Lauf. „Lauf10“ will Sportmuffel innerhalb von zehn Wochen fit machen für einen Zehnkilometerlauf. Auch wenn sich das viele am Anfang nicht vorstellen können, schaffen es die Teilnehmer am Ende doch. So liegt die Erfolgsquote des TSV Nittenau bisher bei 100 Prozent.
Das Finale steigt am Freitag, 8. Juli, mit einem großen Abschlusslauf durch die Hopfengärten rund um den Markt Wolnzach in der Hallertau. Bei dieser Veranstaltung kann jeder teilnehmen und die neu erarbeitete Sportlichkeit gemeinsam mit vielen anderen ausprobieren. Allen Trainingsteilnehmern wird die Möglichkeit eröffnet, mit einem Bus von Nittenau nach Wolnzach zu fahren und gemeinsam das Lauferlebnis zu genießen.

Trainingszeiten:
18:30 Uhr Mittwoch Jahnweg-Regentalhallle (Sportplatz Gymnasium)
18:00 Uhr Freitag Jahnweg-Regentalhallle (Sportplatz Gymnasium)
09:00 Uhr Sonntag OT Muckenbach (Parkplatz bei der Kapelle)

Erfahrenes 6-köpfiges Trainingsteam:
Bettina Jakob (Leiterin), Anita Weber, Manuela Schuierer, Harald Loibl, Gerhard Feldmeier und Josef Raith

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Bild 1 und 2 zeigen die Teilnehmer des Lauf 10 während des Trainings, bei dem am Anfang zwischen Laufen und Gehen gewechselt wird. Dabei werden im Laufe der Wochen die Gehzeiten immer kürzer.

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Bild 3 zeigt die Trainer Gerhard Feldmeier (links) und Harald Loibl (rechts) bei der Kräftigung der Bauchmuskeln am Ende der Trainingseinheit.

28. Naabtallauf 2016

In Teublitz stand bereits zum 28. Mal der traditionelle Naabtallauf auf dem Programm. Die Veranstaltung hat mittlerweile einen festen Platz im Kalender vieler Läuferinnen und Läufer in der ganzen Oberpfalz. Diese konnten auf der Kurzstrecke über 4,7 Kilometer oder auf einer 10 Kilometerrunde starten. Auch vom TSV Nittenau gingen insgesamt zehn Läufer an den Start. Sie ließen sich auch von dem immer stärker werdenden Regen und den kühlen Temperaturen nicht beeindrucken und zeigten durchweg gute Leistungen. Die besten Platzierungen wurden von den TSV-Laufsportlern auf der 5Km-Strecke erkämpft. Vorzeigeläufer Jochen Stöberl musste sich nur knapp dem Burglengenfelder Ardriy Griny geschlagen geben und landete in 17:02 min auf dem zweiten Platz. Besser lief es Edeltraud Auburger. Sie ließ sich nicht vom schnellen Anfangstempo ihrer Konkurrentinnen beeindrucken, sondern spielte ihre ganze Erfahrung aus, hielt sich zunächst zurück und konnte am Ende noch deutlich zulegen. Mit einer Zeit von 20:39 Minuten konnte sie das Rennen für sich entscheiden und siegte über die Kurzdistanz. Ebenfalls über 5 Km waren Anita Weber und Ulrich Schwab vom TSV Nittenau am Start. Beide konnten mit persönlich guten Zeiten überzeugen.

Im 10Km-Lauf gingen anschließend sechs TSVer ins Rennen. In dem erstklassig besetzten Starterfeld konnten sich Harald Loibl, Rudi Brem und Michael Erhardt am besten in Szene setzen und belegten die Plätze 11, 15 und 41. In der Mannschaftswertung reichte dies allerdings nur zu einem undankbaren vierten Platz. Weiterhin waren aus Nittenau Claudius Decker, Lutz Wieden sowie Josef Raith am Start. Wobei besonders letztgenannter überzeugte. Nach langer Verletzungspause findet er langsam wieder zu alter Form und lässt bereits wieder viele Konkurrenten hinter sich.

 

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Bild:

Erfolgreiche TSV-Läufer vor dem Start in Teublitz von links nach rechts Gerhard Feldmeier, Josef Raith, Lutz Wieden, Anita Weber, Harald Loibl, Rudi Brem, Claudius Decker, Ulrich Schwab, Michael Erhardt, Edeltraut Auburger, Jochen Stöberl

Spartan Race – Lauf für richtige Männer

In München fand am Samstag das Spartan Race statt. Dabei musste auf dem Gelände des Olympiapark 15 Hindernisse auf einer Strecke von 5 Kilometern bewältigt werden. Insgesamt ca. 5000 Läuferinnen und Läufer nahmen teil, unter ihnen auch ein Team aus Nittenau.
Im antiken Staat der Lakedämonier waren die Vollbürger, genannt Spartiaten, für ihre körperliche Fittness, Kampfkraft und Mut berühmt und bildeten das Rückgrat der militärischen Macht Spartas. Bei dem Sprintwettkampf in München waren genau dieselben Tugenden der alten Kämpfer gefragt, um den gebotenen Herausforderungen standzuhalten. Die Veranstalter ließen sich auch einiges einfallen, um es den Spartiaten nicht all zu leicht zu machen. Zuerst mussten die Teilnehmer den Olympiaberg erklimmen. Oben angekommen wartetet eine drei Meter hohe Wand, die zu bezwingen war. Bergab konnte man wieder ein wenig Kraft tanken, die unten angekommen gleich wieder gebraucht wurde. Jetzt ging es nämlich durch mehrere mit Schlamm befüllte Baucontainer, durch den kalten Olympiasee und den noch kälteren Nymphenburg-Biedersteiner Kanal. In dem musste auch unter Baumstämme hindurch getaucht, über Netze geklettert und an Seilen hochgezogen werden musste. Danach ging es über einen weiteren Steilhang erneut hinauf zum Olympiaberg, wo Baumstämme durch einen Parcours getragen werden wollten. Unter dem Dach des Olympiaparks wurden noch Gewichte gestemmt, bevor es mit schweren Ketten behangen die Treppen des Olympiastadions rauf und wieder runter ging. Weitere Hindernisse waren das Speer werfen, unter Stacheldraht durch Schlamm robben, an Monkey Bars entlang hanteln und mehrere Steilwände erklimmen.
Dabei konnte man einzeln oder als Team starten. Für jedes Hindernis gab es nur einen Versuch. Bei Versagen wurden 30 Burpees (Liegestützen mit Sprung) fällig. Für sämtliche Herausforderungen benötige Lucas Kempe die wenigste Zeit und erreichte nach genau 41:00 Minuten das Ziel als Sprintsieger. Mit dem Styling Club Fight Team startete auch einen 9-köpfige Mannschaft aus Nittenau, die bei leichtem Nieselregen und starkem Wind um 12:30 Uhr an den Start ging. Dabei mussten alle ohne fremde Hilfe sämtliche Hindernisse überwunden werden. Gegenseitige Unterstützung war dennoch sehr gefragt. Nach einem langen, anstrengenden aber für alle wunderschönen sportlichen Tag reichte es in der Endabrechnung für einen respektablen 51. Platz von insgesamt 230 gestarteten Gruppen. Dafür benötigten sie 1:36 Stunden und wurden neben einer Medaille für jeden mit – so Originalton – „wahnsinnigen Emotionen“ belohnt. Nach so viel Spaß und Teamwork ist auf jeden Fall eine Teilnahme im nächsten Jahr geplant. Dann heißt es wieder mit einem kräftigen „AROO!!!“ los auf die Strecke.

 

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stehend v.l.n.r. : Michael Kujau, Oliver Tschernowsky, Leo Prechtl, Sandro Kocherscheid, Marc Braun, Christian Zinnbauer, Mathias Kröber...... Kniend vorne: Oliver Steinrötter, Jürgen Urban

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Finisherfoto Reebock v.l.n.r.: Jürgen Urban, Michael Kujau, Oliver Steinrötter, Marc Braun, Sandro Kocherscheid, Leo Prechtl, Oliver Tschernwosky, Christian Zinnbauer, Mathias Kröber. (kein Copyright)

Weltmeistertitel für Edeltraud Auburger bei der Winterlauf Challenge

Bei der in diesem Jahr erstmals ausgetragenen Weltmeisterschaft bei der Winterlauf Challenge konnte sich Edeltraud Auburger in überlegener Manier den Weltmeistertitel in der Altersklasse W 55 sichern. Im Rahmen des Wettbewerbes fanden drei Rennen über 10km, 15km sowie zum Abschluss ein Halbmarathon über 21 km statt. Für Letzteren benötigte Edeltraud Auburger 1:38:14 Stunden. Dies bedeutete am Ende Platz eins in Ihrer Altersklasse. Ihr Vorsprung - alle drei Läufe zusammengerechnet - betrug fast 20 Minuten. Dementsprechend groß war der Jubel der zahlreichen anwesenden Vereinskollegen des TSV Nittenau beim Zieleinlauf sowie bei der Siegerehrung.

Mit am Start über die 21 Kilometer waren vom TSV Nittenau Jochen Stöberl, Rudi Brem, Michael Erhardt, Claudius Decker und Jürgen Kraupner. Michael Erhardt wagte sich zum ersten Mal an die Halbmarathonstrecke, die er auf Anhieb in einer sehr guten Zeit von 1:43:42 Stunden meisterte. Er war ebenfalls an allen drei Läufen am Start und belegte zum Abschluss den 8. Platz in seiner AK.

Jochen Stöberl nutzte das Rennen als Tempolauf und ging in einer Zeit von 1:23:31 Stunden durchs Ziel. 5 Minuten später beendete auch Rudi Brem seinen Wettkampf in einer Zeit von 1:28:35 Stunden. Claudius Decker und Jürgen Kraupner durchliefen gemeinsam die Ziellinie in einer Zeit von 1:51:02 Stunden. Jürgen Kraupner war ebenfalls an allen drei Läufen am Start und erreichte in seiner AK Platz 18.

Das Winterlauf ABC sowie das konstante und abgestimmte Lauftraining von Jochen Stöberl zeigte seine Wirkung in den Wettkämpfen. Mit den erzielten Leitungen waren alle hoch zufrieden.

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Bild: v.li. Jürgen Kraupner, Rudi Brem, Jochen Stöberl, Edeltraud Auburger, Michael Erhard, Claudius Decker

und Edeltraut Auburger, Siegerin und Weltmeisterin AK 55.